VW Concept R
Das Designteam unter der Leitung von Murat Günak (Markengruppe Volkswagen) und Peter Schreyer (Marke Volkswagen) zeigt mit dem Roadster concept R, wie unter dem weltweit erfolgreichen Label „VW“ in absehbarer Zeit ein Sportwagen von hoher Ästhetik und Emotionalität aussehen könnte. Der 4,16 Meter lange, 1,78 Meter breite und nur 1,25 Meter hohe Zweisitzer überzeugt dabei mit einer kraftvoll gestalteten Karosserie und einem Interieur, das in jeder Beziehung stilistisches Neuland erobert.
Alles ist möglich: klares Liniengerüst, aber schärfer geschnitten denn je zuvor
Den konzeptionellen Ausgangspunkt für das hochdynamische Exterieur-Design bildet ein sehr klares Liniengerüst, wie es heute alle Volkswagen auszeichnet. Doch diese Linien sind schärfer denn je geschnitten und rahmen mit einem neuen Blick der Dinge extrem gespannte und geformte Flächen ein. Diese neue Dreidimensionalität wichtiger Karosserieelemente schlägt mit der Virtuosität einer Studie unter dem Aspekt „Alles ist möglich“ eine Brücke in die greifbare Zukunft. Denn der concept R avanciert nach Phaeton, Touareg, New Beetle Cabriolet und Golf zu einem weiteren Wegbereiter eines Volkswagen Designs, das Dynamik und Emotion unter Einbindung glasklarer Grundstrukturen und Funktionsebenen kompromisslos in den Vordergrund rückt.
Das Designteam unter der Leitung von Murat Günak (Markengruppe Volkswagen) und Peter Schreyer (Marke Volkswagen) zeigt mit dem Roadster concept R, wie unter dem weltweit erfolgreichen Label „VW“ in absehbarer Zeit ein Sportwagen von hoher Ästhetik und Emotionalität aussehen könnte. Der 4,16 Meter lange, 1,78 Meter breite und nur 1,25 Meter hohe Zweisitzer überzeugt dabei mit einer kraftvoll gestalteten Karosserie und einem Interieur, das in jeder Beziehung stilistisches Neuland erobert.
Alles ist möglich: klares Liniengerüst, aber schärfer geschnitten denn je zuvor
Den konzeptionellen Ausgangspunkt für das hochdynamische Exterieur-Design bildet ein sehr klares Liniengerüst, wie es heute alle Volkswagen auszeichnet. Doch diese Linien sind schärfer denn je geschnitten und rahmen mit einem neuen Blick der Dinge extrem gespannte und geformte Flächen ein. Diese neue Dreidimensionalität wichtiger Karosserieelemente schlägt mit der Virtuosität einer Studie unter dem Aspekt „Alles ist möglich“ eine Brücke in die greifbare Zukunft. Denn der concept R avanciert nach Phaeton, Touareg, New Beetle Cabriolet und Golf zu einem weiteren Wegbereiter eines Volkswagen Designs, das Dynamik und Emotion unter Einbindung glasklarer Grundstrukturen und Funktionsebenen kompromisslos in den Vordergrund rückt.
Die vordere Kofferraumhaube (Mittelmotor!) setzt in der Verlängerung des Kühlergrills nach oben konturiert eine V-Form bis zu den A-Säulen fort. Betont wird dieses V durch zwei erhabene Sicken, die links und rechts die Kotflügel- und die Fronthaubenkontur voneinander trennen. Die Kotflügel sind vielmehr als eigenständige und kraftvolle Körper gestaltet und weisen unten jeweils einen weiteren Lufteinlass zur Kühlung der vorderen Bremsen auf.
LED-Scheinwerfer mit Facettenlinse:
hier wird einem Sportwagen Leben eingehaucht
Absolut dominant: die in den Kotflügeln integrierten Scheinwerfer mit einem äußeren, runden Hauptelement und einem zur Mitte des Fahrzeuges hin immer spitzeren Innenbereich. Analog zum Phaeton, Touareg und neuen Golf ist der Kotflügelbereich über den Scheinwerfern markant wie eine Augenbraue nach vorne verlängert und unterstreicht so den athletischen Charakter der Studie.
In dieses Bild passt ein technisches Novum der in modernster LED-Technik aufgebauten Hauptscheinwerfer: Sobald sie eingeschaltet werden, öffnet sich jeweils eine Facettenlinse. Vor diesem „Aufblenden“ ist lediglich ein schlanker Lichtstrahl sichtbar, danach die volle Abblend- bzw. Fernlichtkraft. Der optische Effekt dieses Fokussierens der „Fahrzeug-Augen“ lässt den concept R beim Einschalten der Scheinwerfer analog zur skizzierten Gesamtcharakteristik wie ein Lebewesen erwachen.
Dass Zukunft und Vergangenheit eine faszinierende Verbindung eingehen können, zeigt im Frontbereich eine stilistische Hommage an die Sportwagenwelt der 50er Jahre: der als eigenes Stilelement herausgearbeitete Tankeinfüllstutzen links auf der Fronthaube.





