VW EcoRacer Bilder
Wolfsburg / Tokyo, Oktober 2005. Volkswagen präsentiert auf der
Tokyo Motor Show einen Prototyp, der als einer der sparsamsten
Sportwagen seiner Zeit Geschichte schreiben könnte. Die zwei
elementaren Eckdaten: 3,4 Liter Durchschnittsverbrauch und
230 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Name des Sportwagens:
EcoRacer. Eco, weil Verbrauch und Emissionen extrem niedrig
ausfallen; Racer, weil das dynamische Potential des Mittelmotor-
Sportwagens reinrassig und faszinierend ist.
Der EcoRacer wiegt dank Kohlefaser-Karosserie (CFK) nur 850
leichte Kilogramm und beschleunigt, via Doppelkupplungsgetriebe
DSG geschaltet, in lediglich 6,3 Sekunden auf 100 km/h. Damit
bietet der von einem neu entwickelten 100-kW-Turbodiesel der
nächsten Generation angetriebene Sportwagen eine zukunftsweisende
Synthese aus knallharter Sparsamkeit und souveräner
Sportlichkeit. 230 km/h, 6,3 Sekunden, 3,4 Liter – eine ebenso
seltene wie faszinierende Wertekombination. Bei bewusst sparsamer
Fahrweise können mit einer Tankfüllung (30 Liter) überdies weit
mehr als 1.000 Kilometer zurückgelegt werden.
Das Verhältnis von Fahrleistungen und Verbrauch lässt auf
ein Design schließen, das voll den Gesetzen der Aerodynamik
unterworfen ist. Weit gefehlt: Die in Tokyo vorgestellte Volkswagen
Studie geht avantgardistische Wege. Ihr Karosserie-Design
demonstriert mit einer neuen Sportwagen-Frontgestaltung,
FASZINIERENDE WERTEKOMBINATION /
Ein 230-km/h-Sportwagen, der in 6,3 Sekunden 100 km/h schnell ist und
doch nur 3,4 Liter verbraucht, wäre für viele Autofahrer der Traumwagen schlechthin
LED-Systemen, knackigen Proportionen und kraftvollen Linien
eindrucksvoll, dass auch sehr sparsame Autos äußerst faszinierend
vorfahren können.
Darüber hinaus gilt: Der Prototyp ist alles andere als ein
Salon-Löwe. Der EcoRacer kann ohne Einschränkung gefahren
werden und dient als Technologieträger. Zudem ist der EcoRacer
ein variables Multitalent: Sobald eine Tür geöffnet wird,
schwenkt der darüberliegende Dachflügel nach oben und gibt
einen optimalen Einstieg frei. Das komplette T-Bar-Roof ist
abnehmbar. Die Heckhutze lässt sich entfernen. Last but not
least kann der Windschutzscheibenrahmen als Modul gegen eine
kurze Steckscheibe getauscht werden. Somit ist der EcoRacer
erstens Coupé, zweitens Roadster und drittens Speedster.
Der EcoRacer ist die Vision von einem Sportwagen, der extrem
wenig Kraftstoff benötigt und dennoch eine hohe Agilität bietet. Ein
Sportwagen, der blitzschnell von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Ein
Sportwagen, dessen Dynamik tauglich für die Nürburgring-Nordschleife
ist. Ein Sportwagen, der extrem agile Fahreigenschaften
aufweist. Ein Sportwagen, der sich individuellsten Einsatzbedingungen
anpasst. Ein Sportwagen, der deutlich weniger als
4,0 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern verbraucht. Ein kühner
Traum und damit ein Fall für die Volkswagen Konzernforschung.
Dort fließen in den Expertenteams all jene Technologien der
Zukunft zusammen, mit denen Zug um Zug der Energieverbrauch
gesenkt und gleichzeitig der Fahrspaß erhöht werden kann.
Die Zukunft hat längst begonnen: Was unmittelbar für den
Autofahrer dabei herauskommt, wenn die besten Köpfe aus der
Forschung und der Entwicklung ihr Know-how zusammenwerfen,
demonstriert Volkswagen aktuell mit dem neuen Twincharger
im Golf GT. Aus nur 1,4 Litern Hubraum entwickelt der Motor
dank Kompressor (Zusatzschub bei niedrigen Drehzahlen) plus
Turbolader (Zusatzschub bei höheren Drehzahlen) und Benzin-
Direkteinspritzung 125 kW / 170 PS. Den Golf GT macht der doppelt
aufgeladene Motor 220 km/h schnell; er verbraucht aber im
Schnitt nur 7,2 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern. Mit dem
EcoRacer haben die Ingenieure der Volkswagen Konzernforschung
die Philosophie vom „minimalen Verbrauch bei maximalem
Fahrspaß“ um eine weitere Dimension bereichert.
Als tragende Säule für den EcoRacer entwickelte das Team eine
ebenso leichte wie verwindungssteife Kohlefaser-Karosserie
(CFK = kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe). Vom Aufbau her
handelt es sich dabei um ein CFK-Polycoque (Sicherheitsstruktur
umschließt Raum für zwei Personen) mit festem Überrollbügel,
CFK-Crashelementen und einer CFK-Außenhaut. Das Polycoque
besteht im wesentlichen aus einer Chassiswanne, zwei Seitenschwellern
und dem Armaturen-Träger.
Als Crashelemente dienen im Frontbereich Crashabsorber aus
CFK und ein Stoßfänger-Querträger aus Aluminium. Ein weiteres
CFK-Modul trägt Motor und Hinterachse. Da der Motor vor der
Hinterachse angeordnet ist, gibt es hinten und vorne einen
Kofferraum. Ebenfalls aus CFK bestehen der glatte Fahrzeugunterboden mit integriertem Diffusor, die Hauben, Türen sowie
die Dachteile.
Die Türschlösser des EcoRacer öffnen als Bestandteil des Keyless-
Entry-and-Go-Systems elektromechanisch. Dabei wird jedoch
nicht nur das Schloss freigegeben; vielmehr schwenkt gleichzeitig
per Gasdruckdämpfer die jeweilige Dachfläche nach oben, um so
das Ein- und Aussteigen zu optimieren. Mit wenigen Handgriffen
lassen sich diese Dachteile sowie der sogenannte T-Bar, der
Längssteg dazwischen, gänzlich herausnehmen und hinter den
Sitzen verstauen.
Doch damit nicht genug: Innerhalb von Minuten lässt sich der
komplette Dachaufbau inklusive Scheiben entfernen respektive
umbauen. Auch das ist in Stufen möglich. Dabei wird die hintere
Hutze, das Coupé-Heck, abgenommen. Ohne Hutze zeigt sich das
Coupé nun als Roadster.
In einer letzten Stufe lässt sich der Roadster in einen Speedster
verwandeln. Dafür wird eine spezielle Verankerung im Bereich
der A-Säulen gelöst, um die Windschutzscheibe samt Rahmen
und oberer Armaturenverkleidung abzunehmen. Statt dieses
Moduls wird nun eine minimalistische Scheibe plus eigener
Cockpitabdeckung eingesetzt. Ergebnis: ein Speedster in seiner
pursten Form. Der EcoRacer kann auch in dieser Version ohne Helm
gefahren werden. Erstens wurde der Überrollbügel so konzipiert,
dass der Kopfbereich selbst ohne Windschutzscheibenrahmen
bei einem Überschlag geschützt ist. Zweitens befördert die
Aerodynamik den Fahrtwind über die Köpfe von Fahrer und
Beifahrer hinweg.
Die Karosserie des EcoRacer ist 3,77 Meter lang, 1,74 Meter breit
und nur 1,21 Meter hoch. Zwischen den eigens entwickelten
17-Zoll-Leichtmetallfelgen spannt sich ein Radstand von
2,48 Metern. Die Überhänge vorn und hinten sind extrem kurz.
Zu diesen Dimensionen gesellt sich eine verhältnismäßig große
Spurweite von 1,54 Metern vorn und 1,51 Metern hinten. Die
knackigen Proportionen des EcoRacer werden also durch ein
spannendes Verhältnis der Dimensionen geprägt.
Im Hinblick auf das Design fällt vorn insbesondere die Gestaltung
des Kühlergrills und der übereinanderliegenden Doppelscheinwerfer
auf. Sie zeigen eine Frontpartie, wie sie für zukünftige,
sportliche Modelle denkbar wäre. Seitlich im Bereich der B-Säulen
prägen die für einen Mittelmotor-Sportwagen typischen Lufteinlässe
das Bild. Kraftvoll: die muskulöse Kontur der Kotflügel und die
satt in den Radhäusern stehenden 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.
Technisch besonders betrachtenswert sind die LED-Scheinwerfer
und LED-Rückleuchten. Die Scheinwerfermodule bauen nur
55 Millimeter tief und ermöglichen damit eine völlig neue
Anordnung in der Frontpartie. Bislang sind herkömmliche
Scheinwerfer besonders bei Fahrzeugen mit sehr kurzen Karosserieüberhängen
deutlich oberhalb der Radachsen integriert. Durch
die weniger tief bauenden LED-Scheinwerfer wird nun selbst bei einem Sportwagen wie dem EcoRacer eine sehr viel tiefere
Position möglich.
Im Detail setzt Volkswagen in der Studie jeweils zwei verchromte
Scheinwerfer-Tuben ein. Die obere ist für das Abblend- und
Fernlicht zuständig. Neben den LEDs für diese Hauptfunktionen
besitzt der Scheinwerfer einen äußeren Ring aus weiteren 50 LEDs.
Dieser Ring übernimmt gedimmt die Standlichtfunktion – und
mit voller Leuchtkraft das in zahlreichen Ländern bereits
vorgeschriebene Tagfahrlicht. Gleichzeitig wird dabei auch
das auf 10 Prozent reduzierte Abblendlicht zugeschaltet. Die
Signalwirkung ist hervorragend.
Die jeweils untere Tube beinhaltet den LED-Nebelscheinwerfer
und das LED-Kurvenlicht. Und auch hier ist nichts wie gewohnt.
Beispiel Kurvenlicht: Es wird durch eine um drei Grad nach außen
abgewinkelte LED erzeugt. Da kein schwenkbarer Scheinwerfer
eingesetzt wird, reduziert sich auch in diesem Fall die Einbautiefe.
Nicht weniger innovativ ist der Aufbau der LED-Rückleuchten:
Volkswagen verwendet dabei extrem helle LEDs; sie sind in
verschiedenen Farben aktivierbar und befinden sich als Einheiten
auf jeweils drei LED-Platinen pro Rückleuchte. Jede dieser Platinen
kann separat oder in Addition für die verschiedenen Lichtfunktionen
genutzt werden (Rücklicht, Bremslicht, Blinklicht). Der Bereich
zwischen den LED-Platinen ist mit einer hauchdünnen Elektrolumineszenz-
Folie beschichtet und perfektioniert stilistisch die
sogenannte Nachtgrafik der Rückleuchten.
Dynamik und konzeptionelle Innovation kennzeichnet auch das
Fahrwerk des Prototypen. Es ist einerseits sehr leicht, bietet
andererseits ein ganz offensichtliches Potential höchster Agilität.
Komplett neu wurde die vordere Doppelquerlenkerachse entworfen.
Leichtbau auch hier: Die Dreieckslenker bestehen ebenso aus
Aluminium wie die Schwenklager. Die Radlager spendierte der
Golf. Ein spezieller Rohrstabilisator sowie Rennsportdämpfer
und Rennsportfedern perfektionieren die scharfe Auslegung in
Richtung Fahrspaß.
Die Vierlenkerhinterachse entstand auf der Basis des unter
anderem im Golf verwendeten Derivates. Ihr Einsatz in einem
Mittelmotor-Sportwagen unterstreicht das Potential einer Achse,
die perfekt mit Front-, Heck- und Allradantrieb harmoniert. Im
EcoRacer wurde sie speziell auf das Mittelmotorkonzept
abgestimmt und einiger Kilo beraubt. So bestehen die Querlenker
nun aus Aluminium. Die Spurlenker sind stufenlos verstellbar. Und
weil ein Handbremshebel in einem puristischen Sportwagen
sowieso im Wege wäre, haben die Entwicklungsingenieure gleich
noch die elektrische Parkbremse des Passat integriert. Rennsportfedern
und -dämpfer optimieren auch an der Hinterachse die
Nürburgring-Nordschleifentauglichkeit. Die Gelenkwellen stammen
vom Golf GTI.
Durch das Mittelmotorkonzept, die CFK-Karosserie und das sehr
leichte Fahrwerk konnte die für einen Sportwagen dieser Art ideale
Gewichtsverteilung von 40 zu 60 (vorn / hinten) erreicht werden.
Auf die Straße gebracht werden Gewicht und Antriebskraft vorn via
Reifen im Format 175/55 R 17, hinten sind es Pneus der Dimension
225/45 R 17.
Zur Faszination eines Sportwagens gehört nicht nur eine körperlich
spürbare Beschleunigung, sondern ebenso eine nicht weniger
druckvolle Verzögerung. Vorn erledigen diesen Job sehr souverän
innenbelüftete Bremsscheiben mit einem Durchmesser von
288 Millimetern. An der Hinterachse legen sich 286er Scheiben in
die Eisen, um den EcoRacer vor jeder Kehre und jedem Hindernis
so abzubremsen, wie es die Situation verlangt. Den Hauptbremszylinder
mit 10-Zoll-Bremskraftverstärker steuern Golf und Co bei.
Das ESP geht auf den neuen Passat zurück; es wurde softwareseitig
an den Heckantrieb angepasst (Passat: Front- und Allradantrieb).
Thema Synergien: Das Fußhebelwerk des EcoRacer mit seinem
stehenden Gas- und hängenden Bremspedal überzeugt bereits
die Fahrer des aktuellen Golf GTI.
Konstruktiv ebenso einzigartig wie die gesamte Karosserie ist der
TDI-Motor des EcoRacer. Er ist die Zukunft des Dieselmotors:
sauber, stark und sehr anpassungsfähig. Der 1.5 TDI befindet sich
noch in der Erprobung. Ähnlich wie der neue Twincharger (TSI),
seitens der Benzin-Direkteinspritzer, zeichnet auch den Turbodiesel-
Direkteinspritzer höchste Agilität bei geringstem Verbrauch
aus. Volkswagen spricht hier von einem hochaufgeladenem
Downsizing-Konzept.
Der Vierzylinder leistet bei 4.000 U/min 100 kW / 136 PS. Zwischen
1.900 und 3.750 U/min entwickelte der 1.484 cm3 große Vierventiler
ein Drehmoment von über 250 Newtonmetern. Verdichtet ist er
mit 17,2:1. Das ebenso kompakte wie leichte Aggregat erfüllt
– nicht nur im EcoRacer – die für die EU-5-Abgasnorm geplanten Werte. Geschaltet wird der Turbodiesel im EcoRacer über das
automatisierte Doppelkupplungsgetriebe DSG.
Entscheidend: Der weltweit erstmals im EcoRacer vorgestellte
1.5 TDI besitzt unter anderem das technische Potential zur
Realisierung des CCS-Verfahrens. CCS (Combined Combustion
System) beschreibt ein Brennverfahren der mittelfristigen
Zukunft, dass unter Einsatz synthetischer Kraftstoffe die Vorteile
der Diesel- und Ottomotoren vereint.
Der EcoRacer ist bei aller Sparsamkeit kompromisslos auf
Fahrfaszination ausgelegt. Diese Auslegung spiegelt sich auch
im Innenraum des Zweisitzers wider. Alles ist auf den Fahrer
zugeschnitten: Er nimmt im lederbezogenen Sportsitz Platz und
findet alles genau dort, wo er es braucht. Das Kombiinstrument
mit einem Zentraldisplay und integrierten Infotainmentfunktionen
ist bei jeder Einstellung des Lenkrades und für jede Fahrerkontur
stets perfekt einsehbar. Hintergrund: Das Kombiinstrument
wurde auf der Lenksäule integriert; es macht also die Bewegung
des Lenkrades mit. Als Volant dient ein neu gestaltetes
Airbaglenkrad mit einem Durchmesser von 340 Millimetern.
Das Cockpit bietet ein riesiges Funktionsspektrum. Gleichzeitig
wurden die Bedienungselemente auf das Wesentliche konzentriert.
Es gibt keinen Schalter zuviel. Dank eines neuen Zentraldisplays
werden zudem nur die Funktionen visualisiert, die jeweils
relevant sind: Im zentralen Rundinstrument lassen sich dabei die
unterschiedlichsten Displayfunktionen abrufen. Die dominante
Grundeinstellung bilden dabei entweder das Tacho- oder ein Drehzahlmesser-Display; obwohl digital, weisen Tacho- und
Drehzahlmesser-Funktion eine analoge Anmutung auf. Wird das
DSG manuell geschaltet, gibt das Display auf Wunsch durch
einen rot umlaufenden äußeren Ring eine Schaltempfehlung ab.
Darüber hinaus ist die TFT-Anzeige über eine Taste im Schalthebel
vom „Normal-“ auf einen „Race-Modus“ umschaltbar. Im
„Race-Modus“ werden unter anderem die Kennlinien der
elektromechanischen Servolenkung (EPS) in Richtung eines
direkteren Lenkverhaltens variiert. Die Elektronik macht es
möglich. Das Lenksystem stammt aus dem Golf. Generell wurde
die Lenkung des EcoRacer besonders sportlich und unter
Berücksichtigung der sehr niedrigen Vorderachslast ausgelegt.
Ebenso passten die Fahrwerksingenieure die Spurstangen an die
Vorderachsgeometrie an. Parallel führen im „Race-Modus“ zudem
veränderte Motor-Getriebe-Kennlinien zu einer noch sportlicheren
Abstimmung.
Ein weiterer Clou: Via „Fingerprint“, einem Autorisierungssystem,
kann der EcoRacer an verschiedene Fahrer angepasst werden. Will
etwa der/die 18-jährige Sohn/Tochter mit noch wenig Fahrroutine
den EcoRacer pilotieren, könnte zum Beispiel ein Modus aktiviert
werden, in dem der Sportwagen nicht seine volle Leistung abgibt,
die Höchstgeschwindigkeit elektronisch reduziert wird und das
ESP nicht abschaltbar ist.
Die verschiedenen Anzeigemodi (farbig oder monochrom
einstellbar) werden via MMI-System (Multi Media Interface)
gesteuert. Das MMI mit seinem Cursor und vier Funktionsfeldern
(Car, Navi, Telefon und Audio) befindet sich auf dem in
Aluminium-Optik gehaltenen Mitteltunnel vor der ebenfalls neu
gestalteten DSG-Kulisse. Hier eingearbeitet: ein Staufach samt
Schnittstelle für einen Apple iPod (Titelanzeige und Menüsteuerung
über das Zentraldisplay).















